Fortbildung
Antibiotika-Serie YoungDGPI

Ambulante Standardbehandlung bei akuten Halsschmerzen

In Teil 1 der Serie geht es um das praktische Vorgehen bei akuten Halsschmerzen als Symptom einer infektiösen Erkrankung der Tonsillen, des Pharynx oder kombiniert als Tonsillopharyngitis. Wann Antibiotika einsetzen und wann nicht?
Aktualisierung der AWMF-Leitlinie

Prophylaxe schwerer Erkrankungen durch RSV bei Risikokindern

Seit Kurzem gibt es eine aktualisierte Version der RSV-Leitlinie. Was ist neu? Was bedeutet die Aktualisierung für niedergelassene Pädiaterinnen und Pädiater? Eine Einordnung von Professor Christian Gille.
Neue AWMF-Leitlinie

Prävention dysregulierten Bildschirmmediengebrauchs

Ziel dieser Leitlinie ist es, einen Überblick zum aktuellen wissenschaftlichen Forschungsstand sowie zu den mit Bildschirmmediengebrauch verbundenen gesundheitlichen Risiken zu schaffen. Außerdem soll die zeigen, wie notwendig eine sehr bewusste Führung und Begleitung Minderjähriger ist. Eine Einordnung von Dr. Uwe Büsching.
Erste Erfahrungen mit Rivaroxaban

Therapie und Sekundärprophylaxe von Thrombosen

Als zugelassene Medikation zur Therapie und Prophylaxe von Thrombosen stand jahrzehntelang für Kinder und Jugendliche nur unfraktioniertes Heparin und Phenprocoumon oder Warfarin als Vitamin-K-Antagonisten zur Verfügung. 2021 wurden dann die Substanz Rivaroxaban für die Therapie und Sekundärprophylaxe von Thrombosen im Kindes- und Jugendalter zugelassen. Erste Erfahrungen und 3 Fallbeispiele.
Gute Noten

NRW-Fortbildung zur FamHeb oder FGKiKP in den Frühen Hilfen

In Nordrhein-Westfalen können sich Hebammen und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger (GKiKP) seit 2014 zur Familienhebamme (FamHeb) oder Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin bzw. zum -pfleger (FGKiKP) fortbilden lassen. Was sagen die befragten Absolventinnen?
Digitale Medizin

Pädiatrische Patienten in der Teledermatologie

Durch die Nutzung moderner digitaler Strukturen bietet die Teledermatologie eine sinn- und wertvolle Ergänzung zur traditionellen Vor-Ort-Untersuchung in der Kinderarztpraxis. Wie funktioniert das genau? Und welches sind die häufigsten Diagnosen?
Nachgefragt

Drei aktuelle Fälle aus der Impfmedizin

Welche Abstände sind bei der FSME-Impfung einzuhalten? Wie können fehlende Keuchhusten-Impfungen nachgeholt werden? Magen-Darm-Probleme nach Rotavirus-Impfung: Impfnebenwirkung oder doch etwas anderes? Antworten auf diese Fragen und Hintergrundinformationen hat Chefredakteur Professor Markus Knuf, Klinikum Worms.
Hippotherapie

Effekte pferdgestützter Therapie messbar machen

Kinder mit chronischen Erkrankungen oder Behinderungen profitieren von Maßnahmen im Rahmen von "pferdgestützten Therapien". Eine spezielle Anwendungssoftware soll die einheitliche Durchführung und Dokumentation des Therapieverlaufes erleichtern und Informationen für die behandelnden Kinderärztinnen und -ärzte bereitstellen.
Antibiotika-Serie YoungDGPI

Antibiotika sicherer verordnen – gemeinsam lokal behandeln

Der folgende Artikel markiert den Auftakt einer Serie von „AnTiB – Antibiotische Therapie in Bielefeld“ und YoungDGPI zum rationalen Antibiotika-Einsatz in der pädiatrischen Praxis in Bezug auf typische pädiatrische Krankheitsbilder.
CME: Atemwegserkrankungen

Altersgerechte Inhalationstherapie

Die Inhalationstherapie kann sowohl bei Krankheiten der oberen als auch der unteren Atemwege erfolgreich eingesetzt werden. Welche Inhalationssysteme gibt es für Kinder und Jugendliche? Welches ist wann für wen geeignet? Und was ist für den Therapieerfolg entscheidend? Antworten darauf liefert der folgende Beitrag.
Krebsfrüherkennung

Das Li-Fraumeni-Syndrom

Das Li-Fraumeni-Syndrom ist eines der häufigsten Krebsprädispositionssyndrome. Bei Betroffenen besteht bereits im Kindesalter ein deutlich erhöhtes Risiko für verschiedene Krebsarten. Wichtig ist eine intensive Krebsfrüherkennung.
Fünf Fragen aus der Praxis

ADHS und Komorbiditäten

Welche Begleiterkrankungen können eine zugrundeliegende ADHS verdecken? Welche Rolle spielen die Kinder- und Jugendärzte im Verlauf der Erkrankung? Wie sieht der Goldstandard in der Therapie aus? Und warum ist ein ADHS-Ausweis sinnvoll? Antworten hat Dr. med. Wolfgang Kömen aus Essen.
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Neue Leitlinien

Prävention dysregulierten Bildschirmmediengebrauchs

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Weitere Themen:
  • Thrombosen: Erste Erfahrungen mit Rivaroxaban
  • Kinder in der Teledermatologie
  • Impfmedizin: 3 aktuelle Fälle
  • Akute Halsschmerzen